Beitrags-Archiv für die Kategory 'Mobil'

Mobile, 3 Gründe warum Mobile Marketing ab jetzt rockt

Mittwoch, 31. August 2011 21:00

1) Übertragungsraten explodieren: UMTS ist erst der Anfang, LTE die (nahe) Zukunft. HD Videos, große Websites usw. sind kein Problem mehr.

2) Netzwerkkosten sinken: Roaming, Inbegriff des Bösen & Tod der Urlaubskasse wird heute schon mit Flatrates usw. bedient. Telefonflatrates, SMS Flatrates usw. sind heute schon üblich. Telefonieren & Surfen wird also immer billiger.

3) Leistungsfähigkeit der Endgeräte: Ob iPhone, Samsung Galaxy – die heutigen Smartphones sind taugliche Computer für Telefonieren, Surfen, HD Videos, (einfache) 3D Games usw.

Und hier noch ein kleiner Vortrag von mir zum Thema bei Youtube:

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Microsoft investiert in Nokia – droht die Übernahme oder was steckt dahinter?

Mittwoch, 18. Mai 2011 19:11

In den letzten Tagen brodelte in den einschlägigen Tech-Blogs (hier oder hier) das Gerücht, dass Microsoft noch dieses Jahr Nokia  übernehmen wird. Microsoft & Nokia kooperieren ja seit einigen Monaten bzgl. der WP7 Smartphones und werden sicherlich das ein oder andere Produkt gemeinsam launchen. Viele Diskussionen rund um die drohende Übernahme haben meiner Meinung nach einen falschen Fokus. Es wird darüber debattiert, wie man zwei Schnarchnasen (Quasi-Monopolisten) fit für den wachsenden Smartphone Markt macht und ob die Zusammenarbeit dafür Früchte tragen könnten. Ende 2011 werden über 50% der US-Amerikaner ein Smartphone besitzen, Tendenz steigend – daher bietet dieser Markt für die nahe Zukunft schon riesiges Potenzial!

Denkt man über Gemeinsamkeiten von Microsoft & Nokia nach , dann fällt einem auf dass beide Unternehmen Massenmarkt-Anbieter sind und weniger High-End Spezialisten sind. Nokia spielt im High-End-Markt der Smartphones/Tablets & Microsoft spielt bei Tablet-PCs, MP3 Player usw. keine Rolle.  Allerdings ist Nokia bis Ende 2010 gemessen an den absoluten Zahlen der stärkste Handyverkäufer und Microsoft Platzhirsch mit Microsoft Windows & Microsoft Office. Ich gehe davon aus, dass der Smartphone Markt in naher Zukunft von Android/iOS dominiert wird und Microsoft/Nokia schwer unmittelbar Fuß fassen können. Das gilt vor allem die entwickelten Märkte wie USA, UK, Deutschland usw., aber was passiert wenn man günstige Hardware und ein Software-Umfeld wie Windows/Office mit einander kombiniert? Nokia hat aktuell Zugang zu aber-Millionen Nokia-Käufern und baut ja durchweg brauchbare Hardware, Microsoft bietet ein im Idealfall ähnlich konkruntes Software-Umfeld wie Apple an. Kombiniert man beides und verschifft das zu günstigen Preisen nach Südafrika, Indien, China usw. so kann man weiter Massenmärkte “erziehen” und an ein Microsoft Umfeld (Handy + PC + Notebook + Tablet?)  mit Nokia Hardware gewöhnen.

Denkt man jetzt noch Skype (bereits von Microsoft für 8,5 Mrd. Dollar übernommen) in dieses Konstrukt hinein, dann könnte man kurz- bzw. mittelfristig Massenmärkte in Wachstumsmärkten wie Indien, Südafrika usw. mit Nokia Hardware, Microsoft Software (+ Umfeld) über VOIP-Telefonate angehen und an die Marken binden. Die Voraussetzungen für das Gelingen sind meiner Meinung extrem hoch. Und wenn man sich Google anschaut: Die machen seit einigen Jahren genau das selbe: Günstiges Betriebssystem + passende Hardware = Erziehung. Erst im Smartphone Markt mit Android bzw. sogar “eigenen” Google Smartphones im Direktvertrieb, jetzt der Notebook/Betriebssystem-Markt mit den Chromebooks.  Ich wette darauf, dass Google bzw. auch Microsoft/Nokia mindestens zwei-drei Schritte weiter gedacht, vor allem Wachstumsmärkte wie Indien, Afrika & Co. im Fokus sind als die meisten Blogger bei der Diskussion Microsoft/Nokia/Skype aktuell vor Augen haben.

Was meint ihr dazu?

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Apps nur ein Zwischenschritt in der mobilen Evolution

Sonntag, 30. Januar 2011 21:47

Na, der nächste der Apps nur als Zwischenschritt der mobilen Evolution beschreibt:

Heins: Apps sind letztlich nur ein Zwischenschritt, um das Internet an die begrenzten Ressourcen der Geräte anzupassen. Wir bringen das Web zum Mobile, nicht das Mobile zum Web über eine Applikation. Das ist ein echter Paradigmenwechsel. Thorsten Heins, http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,740654,00.html

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Erfahrungsberichte Samsung Galaxy Tab (Links)

Freitag, 26. November 2010 21:21

Da ich ziemlich begeistert vom Samsung Galaxy Tab bin, habe ich mich mal gefragt ob sich auch andere User mit dem Samsung Galaxy Tab beschäftigt haben und siehe da – einige Blogger haben ihre Meinung kundgetan:

Stand: 26.11.2010

Zwei Dinge.de: Samsung Galaxy Tab kills iPad

Neuerdings.de: Samsung Galaxy Tab im Test (4-teilige Serie)

Stadt-Bremerhaven.de: Erfahrungsbericht Samsung Galaxy Tab

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10 Gründe warum mir das Samsung Galaxy Pad besser gefällt als das iPad!

Montag, 25. Oktober 2010 22:04

Da ich schwer von meinem Samsung Galaxy Pad begeistert bin und dies nicht nur eine emotionale Sache ist, möchte ich hier mal MEINE 10 Gründe nennen, warum das Galaxy Pad das iPad in den Schatten stellt.

1. Die Größe – auch wenn Steve Jobs anderer Meinung ist: Ich halte ein 7″-Tablet und damit das Samsung Galaxy Tab für alltagstauglich und auch für ultramobil. Tatsache ist, dass die 7″ in eine Sakko-Innentasche passen und man das Tablet ohne Tasche & co. bequem mitführen kann. Und mal ehrlich, ob man einen Youtube-Clip, die letzte LOST-Folge oder sonst ein Film auf 7″ oder 9,6″ schaut – who cares?!

2. Die Kameras – nun ja, keine Killeranwendung, aber es macht schlicht und ergreifend riesig Spaß per Videotelefonie den Gesprächspartner zu sehen. Klar, das ist keine Business-Anwendung und man möchte seinen Gegenüber auch nicht immer und in allen Gelegenheiten sehen, aber hey: Ein Table ist sicherlich auch nicht das Vernünftigste der Welt, aber sowohl Tablets als auch mobile Videotelefonie machen verdammt viel Spaß!

3. Das Gewicht – mit 380g und der oben beschrieben Größe ist das Samsung Galaxy Tab tatsächlich super mobil. Es lässt sich easy mit einer Hand halten, auch kopfüber auf dem Sofa, dezent unterm Schreibtisch  oder locker flockig mit einer Hand aus der Jackeninnentasche fischen.. Das iPad ist ja gut und gerne doppelt so schwer und wenn man schon von einem 10″ Netbook genervt ist, dann freut einen das Galaxy Pad erst recht

4. Android - Hut ab vor Googles Android! Das System bietet auf der einen Seite eine sehr gute Performance (Geschwindigkeit, Nutzerführung..), ist einigermaßen frei und bietet aber auch einen guten, standardisierten Rahmen, so dass die ganze Software nicht als Frickelsoftware (vgl. Nokias Maemo auf meinem Nokia N900) daherkommt.. Android macht mir richtig Spaß und mit der problemlosen Integration und Synchronisation von Google Diensten, vor allem Mail, Kalender und Kontakte ist man immer Uptodate!

7. Telefonfunktion: Klar, wer telefonieren will, der kann auch ein iPhone kaufen – aber hey, wir sprechen hier von Tablets und das iPad kann schlicht und ergreifend nicht telefonieren. Dicker, dicker Vorteil vom Galaxy Tab – auch wenn man zum telefonieren idealerweise eine Freisprecheinrichtung benötigt, aber ein Tablet mit Telefonfunktion macht ein Gerät überflüssig und zwar das Handy oder ein Tablet – je nach dem wie man es sieht! icon wink 10 Gründe warum mir das Samsung Galaxy Pad besser gefällt als das iPad!

6. RSAP – Remote SIM Access Profile: Dieses Bluetooth-Profil ermöglicht es sich mit Premium-Freisprecheinrichtungen, z.B. von VW zu koppeln. Kurz gesagt, sorgt dieses Profil, dass das Handy quasi in den Ruhezustand fährt, kaum Strom benötigt und man über eine eigene Sendeeinheit im Auto telefoniert. Unterm Strich heißt das besserer Empfang bei geringerem Akkubedarf. Der riesige Nachteil: Bisher hat sich das (noch) nicht durchgesetzt bei den Handyherstellern. Anscheinend ist RSAP ein Produkt von Nokia und Dritthersteller wollen das nicht lizenzieren. Tja, überaschenderweise: Das Samsung Galaxy Pad koppelt sich problemlos mit meiner RSAP Freisprecheinrichtung! Da ich gar nicht damit gerechnet habe, war ich völlig unvorbereitet und auf der frischen SIM Karte waren keinerlei Kontakt gespeichert, so konnte ich noch nichts aus meinem Adressbuch auf das Auto kopieren – aber das sollte auch noch machbar sein. Ich kann also mit dem Galaxy Pad mit der RSAP Freisprecheinrichtung telefonieren!!

7. Flash-Unterstützung: Als Suchmaschinenoptimierer hat man es ja nicht so mit Flash, aber das Samsung Galaxy Pad kann Flash. Die Flash-Unterstützung läuft sogar richtig gut, d.h. selbst große Websites mit großen Flashbannern werden gut geladen. Flash ist und bleibt ein Performance-Killer, aber die Surferfahrung mit Flash ist einfach eine andere als ohne Flash!

8. Empfangsqualität GPS & WLAN: Meiner Meinung nach koppelt sich das Samsung Galaxy Pad deutlich schneller an ein WLAN und die Empfangsstärke ist gefühlt auch besser als bei einem iPad. Ich kann das zwar nicht belegen, aber Apples Produkte sind ja wahrlich nicht gerade dafür bekannt tolle Empfangsstärken zu präsentieren.

9. Erweiterbarkeit mit Micro SD Karten: Aktuell gibt es max. 32 GB Micro SD Karten und man kann also gleichzeitg bis zu 48 GB im Samsung Galaxy Pad nutzen. Das iPad bietet ja von Haus aus bis zu 64 GB Speicher – aber die sind nicht erweiterbar oder wechselbar. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit mehrere Speicherkarten dabei zu haben, vor allem da wir hier ja von Micro SD Karten sprechen. Und mal ehrlich, wer benötigt denn mehr als 48 GB Daten für unterwegs auf einem Tablet? Ich verstehe ein Tablet PC als mobiler, stets aktuller Helfer der die Daten mitführt, die man unterwegs benötigt. Für mich ist ein Tablet kein tragbares Archiv all meiner Daten! Von daher reichen mir 16GB + Speicherkarten dicke aus um etwas dabei zu haben, das sich jemanden zeigen oder mir anschauen möchte.

10. Exoten-Bonus: Na gut, kein echter Vorteil – aber das Samsung Galaxy Pad hat einen gewissen Exotenstatus. Schließlich hat das iPad den Markt der Tablets gehörig aufgeräumt und Maßstäbe gesetzt. Das Samung Pad ist eben kleiner, mit einem anderen Betriebssystem ausgestattet und bietet das ein oder andere technische Schmankerl, das meiner Meinung nach vor allem diejenigen zu schätzen wissen, die damit mehr machen wollen, als nur zu spielen und zu surfen.

Alles in allem viel es mir jetzt nicht schwer 10 Gründe für das Samsung Galaxy Pad zu finden, die es vor allem im Vergleich zum iPad stark aussehen lassen. Die Langzeitnutzung wird sicherlich noch den ein oder anderen Benefit und wahrscheinlich auch Nachteil listen, aber alles in allem macht mir das Samsung Galaxy Pad richtig viel Spaß. Mir geht es nicht darum, das iPad madig zu machen – das iPad oder Apple Produkte wirken von der Nutzerführung noch einen Tick ausgereifter, in sich stimmiger – aber auf der anderen Seite erhält man beim Samsung Galaxy Pad eben etwas mehr Freiheit im System – mir gefällt’s!

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Apps sind nur ein Zwischenschritt der mobilen Evolution

Donnerstag, 16. September 2010 20:24

Herbst 2009 bin ich zwangsweise von meinem iPhone geswitcht. Zwangsweise deshalb, weil das iPhone nach weniger als 2 Jahren defekt war, das Display nicht mehr reagierte und keine (sinnvolle) Chance auf Reperatur bestand. Aber ich habe auch ganz bewusst auf ein neues iPhone verzichtet, denn erstens unterstützt das iPhone kein RSAP (für meine Freisprecheinrichtung) und zweitens ging mir diese ganze App-Thematik so langsam auf den Zeiger.

Für alles und jeden Quatsch gibt es bzw. braucht man eine App! Es gibt tolle Apps kostenlos, super Apps die auch etwas kosten und natürlich jede Menge anderer Mist. Aber warum muss der Inhalt bzw. die Funktion der App über eine App ausführbar sein?! Gefühlt 95% aller Funktionen und Inhalte von den typischen Apps könnte man auch im Web-Browser lösen – ohne je eine App installieren zu müssen.. Aber eine App ist klein, kostet 0,99 Euro und eben hochmodern. Ich finde es unnötig!

Umso erfreuter war ich als ich heute dieses Zitat gelesen habe:

Auch Robert Bosch, Managing Director Sales bei Axel Springer, mag sich
mit der App-Welt nicht so recht anfreunden: “Mittelfristig wird sich
das Leben außerhalb der App abspielen.” Die App wäre demnach nur ein
kurzes Zwischenspiel der mobilen Evolution.

http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Apple-und-Apps-Ungeliebte-Zwischenstationen_94965.html

Genau daher habe ich keine Apps mehr und bin auf das Nokia N900 geswitcht, ich kann alles genau so gut ohne Apps mobil lösen …:-)

Apps sind meiner Meinung nach nur daher so beliebt, weil es die aktuelle Leistungsfähigkeit der Handys & Endgeräte (TV) nicht anders zulässt – je stärker die Tablets, PCs, Handys etc. werden, desto weniger braucht man Apps wie wir sie heute kennen.. Mittelfristig wird man auf Informationsstreams setzen, unabhängig von Plattform, Endgerät und Verwendungssituation, d.h. das Endgerät selbst muss mit dem Datenstream zu recht kommen icon smile Apps sind nur ein Zwischenschritt der mobilen Evolution

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