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10 Dinge, die man vermissen würde, wenn man nur noch online shoppen koennte…

Dienstag, 30. August 2011 20:41

Neulich in Metzingen, dem Outlet-Mekka in Süddeutschland, erlebte ich “Real-Life-Shopping” in Hülle und Fülle: Viele Menschen, wechselhaftes Wetter, man fand nicht was man suchte, lange Schlangen an den Kassen & Umkleiden und so weiter – das kennt ja jeder. Da kann man sich denken, warum man gerne wieder online einkauft. Aber es gibt sicherlich einige Gründe, warum man gerne “offline” Shoppen gehen sollte:

1) Social Commerce ist in aller Munde, aber trotz Facebook Shops & Co. – wirklich sozial ist das Shoppen im Internet nicht: Offline trifft man die stets freundlich, lächelnden Verkäufer/innen. Und mal im Ernst: Ein online “Danke für Ihren Einkauf” ist wohl nicht gleichzusetzen mit einem freundlichen “Danke für Ihren Einkauf” von der lächelnden Verkäuferin.

2) Produkteigenschaften wie Haptik, Bedienbarkeit, Gewicht usw. lassen sich nicht online exakt abbilden. Klar, in Zeiten von hochauflösenden Fotos in verschiedenen Perspektiven, Videoreviews und Kundenfeedback kann man auf viele Eigenschaften schließen – aber eine Digicam, ein Pullover oder ein Buch in den Händen zu halten ist eben eine ganz eigene, positive Nutzererfahrung

3) Ausprobieren: Klar, als Endverbraucher gibt es für viele Dinge das Widerrufsrecht. Es gibt sicherlich auch viele Leute, die drei, vier Digicams nach Hause bestellen um es auszutesten und dann zurücksenden. Ich selbst kann mich damit nicht so recht anfreunden, daher ist ein Ausprobieren im Laden natürlich eine tolle Sache!

4) Beratung: Online gibt es tolle Produktratgeber, und zweifelsfrei recherchiere vor jeden Kauf auch online bis ich das gewünschte Produkt habe, aber es gibt sie tatsächlich auch offline: Die fähigen Berater, die ihr Handwerk verstehen und einen das richtige anbieten. Selbst erlebt in dem ein oder anderen Matratzenladen oder beim Herrenausstatter offline.

5) Online hat man eine selektive Informationsaufnahme: Jeder klickt nur das was er klicken möchte. Bis unsere Aufmerksamkeit wirklich auf neues, innovatives usw. stößt braucht es sehr starke Impulse bis wir tatsächlich reagieren. Offline, beim Gang durch die Fußgängerzone oder durch “Szeneviertel” wie die Schanze in Hamburg erhält man doch viel mehr neue Impulse: Neue Labels, Shops, Restaurants die man kaum selbst gesucht hätte. Vor allem bei Büchern stoße ich offline auf echte Schätze, die man online sicherlich nicht “ersucht” hätte.

6) Unser Geruchssinn beeinflusst uns mehr, als wir manchmal wahrhaben möchten. “Ich kann den nicht riechen” kommt ja nicht von ungefähr. Daher ist es auch ein tolles Erlebnis im Dallmayr in München, in der Obstabteilung oder selbst den Geruch der Lederjacke die Ware vor Ort und unmittelbar auf Qualität, Frische & Eignung zu prüfen. Online absolut nicht machbar.

7) Noch mal Social Commerce: Ist es ein Erlebnis mit seiner Freundin vor dem PC bei amazon & Co. zu shoppen? Nein, das ist doch völlig emotionslos und sicherlich kein Happening. Aber zwischendurch offline eine Pause zu machen, gemeinsam ein Eis zu essen und in den xten Schuhladen zu jumpen ist sicherlich alles andere als emotionslos icon smile 10 Dinge, die man vermissen würde, wenn man nur noch online shoppen koennte...

8 ) Sofortige Verfügbarkeit: Ich bin mittlerweile wirklich amazon geschädigt. Durch die sehr gute Verfügbarkeit, Prime-Mitgliedschaft und dem tollen Service von amazon finde ich Onlineshops träge, die 3 Tage oder länger für die Lieferung brauchen. In der City hat man den unschlagbaren Vorteil, dass man das gewünschte Produkt eigentlich immer sofort mitnehmen kann. Die CD landet noch im Parkhaus im CD Spieler, das technische Spielzeug wird direkt ausgepackt und der Pulli griffbereit auf die Rückbank des Autos gelegt. Schneller als offline kommt man nicht an die Ware, natürlich nur sofern die Ware auch offline verfügbar ist.

9) Nicht ganz ernst zu nehmen: Offline ist das Shopping teurer, dadurch wird die Wirtschaft stärker durch Privatkonsum angekurbelt icon wink 10 Dinge, die man vermissen würde, wenn man nur noch online shoppen koennte...

10) Online ist Shopping shoppen, Offline ist shoppen mehr: Spazieren gehen, Kaffee trinken, Kultur, Socializing, Inspiration. Einfach, aber wahr!

Das sind doch einige Dinge, die man vermissen könnte, wenn man offline nicht mehr einkaufen kann. Was würdet ihr vermissen, wenn ihr nur noch online einkaufen könntet?

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Ein Grund, warum Google+ Facebook sticht!

Dienstag, 12. Juli 2011 9:15

Zugegeben, der Titel ist provokant: Es wird gerade viel diskutiert und philosophiert, warum Google+ besser oder schlechter als Facebook ist. Ich möchte hier auch keine große Gegenüberstellung von Features oder Philosophien usw. geben. Für mich gibt es aber nach einigen Tagen Google+ Nutzung schon einen gewichtigen Grund, warum Google+ sich stärker in unser Online-Leben fressen wird als Facebook.

Facebook als Insel im Internet

Facebook wird als Insel genutzt: Man muss sich einloggen, kann dann Chatten, Fotos schauen, Nachrichten versenden usw.. Hart formuliert bedeutet das, dass man “in Facebook ist um dem Internet (und der Realität) zu entfliehen”. Facebook besteht also als Community im Internet – so wie viele andere Communities auch.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum echte Erfolge im Social Commerce noch ausstehen?! Man sieht es ja an Klickraten in den Facebook Ads oder an unbefriedigenden Ergebnissen, wenn man Facebook User auf eine Website oder in einen Shop leitet. Der Facebook User braucht eben sehr starke Anreize um aus seiner FB Session heraus einen Kauf oder ähnliches zu tätigen.

Jeder Webmaster wird sich zu Facebook auch die Frage gestellt haben: Wieso sollte sich Facebook monetarisieren können, wenn tausende andere Foren, Communitys & Co. damit immer Probleme hatten?

Schon ein seltsames und spannendes Wesen dieses Facebook-Dings.

Google+ ist einfach dabei

Google+ dagegen ist so schrecklich schön unscheinbar und doch so selbstverständlich in unser Google Konto eingebunden. Damit wird Google+ ein viel stärkeren Einfluss auf unser Online-Leben haben, als es Facebook aktuell schon hat.

Wir nutzen heute schon wie selbstverständlich Google Maps um Routen zu planen, Googlemail ist eine prima E-Mail-Anwendung, Picasa wartet (vor allem in Verbindung mit Google+) mit echtem Mehrwert auf und die Google Suchergebnisse selbst sind über weite Strecken konkurrenzlos gut. Und im Hintergrund tickt Google+ ein (fast) soziales Netzwerk, dass nicht unbedingt eine soziale Verknüpfung benötigt. Sascha Lobo fasste das wie folgt zusammen:

Google+ ist damit eine geschickte Annäherung an die Zukunft der Medienrezeption, in der Nachrichten aus allen möglichen Quellen zusammengeführt werden, aus der Wirtschaftsredaktion eines kanadischen Webmagazins bis zur malaysischen Foto-Bloggerin. Sortiert und verbreitet werden diese Quellen von einem sozialen Filter aus Multiplikatoren, frei von sozialen Zwängen thematisch geordnet zusammenklickbar. Google+ entspricht der personalisierten, sozialen, interaktiven Redaktion für jedes denkbare Ressort.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772656,00.html

Wir werden gewillt sein unser Online-Leben über Kreise, Sparks ohne soziale Zwänge heraus selbst zu organisieren und das bisschen “Social” durch Freunde & Co. sorgt für Spaß & Anreize dabei zu bleiben. Selbst wenn die eigene Nutzung von Google+ eher passiv sein wird (wie bei den meisten FB User), so wird der Einfluss auf das Google Ranking, die AdWords-Anzeigen usw. sehr groß sein.

Da man sich nicht aktiv auf die Insel Facebook flüchten muss, um Updates der Freunde zu erhalten, sondern man bequem von quasi jeder Stelle des großen Google Imperiums mal kurz Google+ besuchen kann wird Google+ ein stiller, aber mächtiger Begleiter sein.

Was meint ihr dazu?

Thema: Facebook, Google+, Internet | Kommentare (2) | Autor:

Zurück in die Zukunft: Von Google, Apple, Cloud Computing & Co.

Montag, 11. Juli 2011 22:18

Beim Ausmisten meiner E-Mails ist mir folgende E-Mail an meine Kollegen bei e-wolff aufgefallen. Ich hatte bei SpON einen Artikel entdeckt, dass Android auch auf normalen PCs laufen wird und ein bisschen in die Glaskugel geschaut:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,599460,00.html

Googles Android läuft auch auf einem normalen PC -

Forecast: Google steigt in die Betriebssysteme für Netbooks & co ein?! Wird
das eine echte Alternative zu Windows, Linux damit in versierte Hände und
für alle? Das bedeutet eine perfekte Verknüpfung von online Applications
(Docs, Mail usw.) und offline Applications: Filme gucken, Dateien speichern
und das nur in einem Gerät und aus einer Hand. Wann kauft Google dann
endlich Dell oder einen anderen PC Anbieter? Vielleicht auch Apple?

Steve Jobs (Apple CEO) wird erstmalig nicht die Keynote der Hausmesse
nächste Woche halten –> Rückzug des Apple Chefs? Baldiger Einzug von
Google!?

Tod dem Powerbook, lang lebe das GoogleBook!

Und das alles für umsonst: AdWords sei dank…

Denkt an mich, wenn sich die Prophezeiungen bewahrheiten werden icon wink Zurück in die Zukunft: Von Google, Apple, Cloud Computing & Co.

Euer Nostradamartinus

PS Alle Angaben wie immer ohne Gewähr!

Nun, wohlgemerkt die E-Mail stammt vom Januar 2009 und 2,5 Jahre später scheinen doch einige Dinge selbstverständlich und Realität geworden zu sein, bei manchen Dingen lag ich aber auch daneben:

Android ist nicht für Notebooks & Co. vorgesehen, sondern Google hat Mitte 2009 die Existenz von Chrome OS bekannt gegeben. Die Quintessenz bleibt aber fast die selbe: Chrome OS lebt den Verzicht eines klassischen Betriebssystem und demonstriert, wie alle Daten & Anwendungen aus der Cloud heraus genutzt werden können. Mit den “Googlebooks” lag ich falsch, aber nun sind die ersten Chromebooks verfügbar und zeigen den Weg in die Zukunft auf. Büroanwendungen (Docs), Musik (Google Music), Filme & Videos (Youtube), Fotos (Picasa) usw. sind online in durchweg brauchbaren Anwendungen verfügbar. Die Hauptfinanzierung läuft über AdWords bzw. eben der Bereitschaft der User das Klick- und Userverhalten preiszugeben. Ist das ein fairer Deal für kostenlosen Speicherplatz, tolle Anwendungen & Services?!

Faszinierend, oder?

Komplett falsch lag ich aber beim Thema, dass Google evtl. einen Hardware-Anbieter übernehmen würde und selbst Hardware-Produzent würde. Wenn ich heute noch einmal drüber nachdenke, dann geht das auch für mich klar. Google ist Spezialist für die Strukturierung und Aufbereitung von riesigen Datenmengen – da fehlt doch einiges zum Hardware-Produzent. Und warum sollte man sich so was wie eine Produktion anlachen, wenn es fähige und innovative Hardware-Spezialisten wie Samsung, HTC & Co. gibt, die ihre Maschinenparks auslasten müssen?

Heute weiß man auch, dass Google & Apple wohl nie mehr richtige Freunde werden, aber mit wem ist Apple denn auch schon enger befreundet?! icon smile Zurück in die Zukunft: Von Google, Apple, Cloud Computing & Co. Daher wird Google auch nicht weiter bei Apple hausieren gehen. Auch die Powerbooks (sic) werden weiter tolle Notebooks sein, aber vielleicht kann man aus meiner Vision auch heraus deuten, dass Apple etwas die Cloud verschlafen hat und Google, Facebook und Amazon heute näher an marktreife Cloud-Lösungen sind als Apple?!

Das Schöne an Visionen und Prophezeiungen ist doch, dass man viel Interpretationsspielraum hat – vor allem wenn man von heute auf die Vergangenheit schaut. In diesem Sinne: Lasst uns gemeinsam gespannt sein, was uns Google, Apple, Facebook & Co. noch so alles präsentieren werden.

Was sind eure Visionen?

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Google Social Update: +1 Button ist live

Mittwoch, 1. Juni 2011 23:08

Naja fast, habe die Meldung bekommen – aber der Link in der E-Mail liefert ein 404 Fehler aus. Schade, dass ist die E-Mail von Google dazu:

Hi there,

You asked to be notified when the +1 button code was available, and today’s the day!

The +1 button makes it easy for visitors to recommend your pages to friends and contacts exactly when their advice is most useful — on Google search. As a result, you could get more and better qualified site traffic.

You’ll need to add a small snippet of code on the pages where you want a +1 button to appear. Ready to get started?

 

Und so sieht es aus, wenn man öffentlich votet:

plus one button 300x107 Google Social Update: +1 Button ist live

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Chrome OS: Synchrone Daten, überall greifbar, einfach online?!

Mittwoch, 8. Dezember 2010 21:21

Ich habe ja neulich schon über Apps als Zwischenschritt in der Evolution geschrieben und nun demonstriert Google mal wieder, dass die Jungs & Mädels in Mountain View echt fit sind. Gemeint damit ist die gestrige Vorstellung von Chrome OS. Im Grunde ist Chrome OS nichts anderes als ein Betriebssystem, dass zentrale Jobs, Anwendungen etc. über den Browser löst und darstellt. Die Daten werden dabei alle in der Cloud gespeichert, geladen und ausgeführt – das Chrome OS Notebook stellt es im Grunde nur noch dar..

Simpel und genial, denn weite Teile eines typischen Betriebssystems wie Windows werden heute gar nicht mehr benötigt – zumindest im täglichen Online-Leben und in der täglichen Kommunikation. Wie sieht denn euer typisches Arbeiten mit einem Notebook aus?!

1. Booten

2. Browser starten

3. Facebook/Gmail/Amazon etc. öffnen

Und wer hat sich dabei schon mal geärgert, dass Dateien nicht synchron sind!?! Die Musik ist auf dem falschen PC, der Browser-Verlauf passt nicht, das Reporting für den Kunden liegt auch auf einem anderen PC..  Trotz Weave, Dropbox und Co. geht es mir regelmäßig so… Und jetzt stellt euch mal vor, dass ihr euch egal wo ihr euch einloggt: Büro, Zuhause, Laptop, Handy etc. – ihr jederzeit alle Daten zur Verfügung habt, so wir ihr sie zuletzt gesehen habt. Ich finde es eine geniale Vorstellung.. Für mich würde damit die reine Anwendungszeit in den Vordergrund rücken und das Gerät an sich unwichtiger werden.

Damit sind wir beim Punkt Apps: Apps sind meiner Meinung nach ziemlich unnötig, denn gefühlt 95% aller täglichen Anwendungen lassen sich heute (und 100% in Zukunft) im Web bzw. in der Cloud lösen. Der Content-Lieferant liefert nur noch den Stream, z.B. Chrome OS übernimmt die Aufbereitung und das Gerät gibt es nur noch aus. Fertig!  Im Idealfall geschieht das nahtlos und synchron geräteunabhängig auf Handy, Laptop, Desktop PC und vermutlich auch bald mit dem Kühlschrank, Auto und wo sonst auch immer PCs drin stecken (werden). Technisch gelöst über moderne Weblösungen wie CSS/XHTML, HTML 5 – eben Standards, die geräte- und plattform unabhängig fungieren können. Eine Internetverbindung sollte natürlich auch nicht fehlen icon smile Chrome OS: Synchrone Daten, überall greifbar, einfach online?!

Wenn man sich so die deutschen Tech-Blogs so anschaut, dann habe ich das Gefühl, dass viele (meiner Meinung nach) noch nicht verstanden haben, in welche Kerbe Google mit Chrome OS einschlägt. Da wird z.B. geschmunzelt, dass die aktuellen Chrome OS Apps ja eigentlich nur Lesezeichen sind – aber hey, das ist es ja! Facebook.com, Amazon.com, Gmail.com, Spiegel.de, Kartensender.de und wie sie nicht alle heißen sind für sich genommen alles “Apps”, die in sich funktionieren – eine Betriebssystem müsste diese nur korrekt und nutzerabhängig aufbereiten können – dann bräuchte man keine App mehr um Facebook.com etc. auf iOS oder Android perfekt nutzen zu können.

Natürlich kann man über Datenschutz, sensible Daten in der Cloud und das alles auch noch über Google usw. trefflich diskutieren – aber man sollte vor allem nicht die Chancen und Möglichkeiten verkennen, die sich hier auftun.

Ich bin ehrlich gespannt ob Google viell. mit Chrome OS wieder einmal seiner Zeit voraus ist – letztendlich entscheidet die Akzeptanz der User ob das ein Erfolg wird oder nicht. Ich glaube aber auch daran, dass das Betriebssystem wie wir es heute kennen, so nicht mehr ewig existieren wird, sondern sich Web, Browser, PC, Handy, TV usw. immer weiter verschmelzen werden. Dafür bietet Chrome OS genau die richtigen Ansätze um das voran zu treiben – ganz ohne Apps, wie wir sie heute kennen.

Die Evolution geht eben weiter: Aus textbasierten (Betriebs)Systemen, die nur auf konkrete Eingaben reagierten, wurden Betriebssysteme, die wichtige Funktionen darstellten. Danach ergänzten Apps Betriebssysteme, die letztendlich nur geräteabhängig optimale Darstellungen bieten konnten. Chrome OS steht für mich nicht mehr nur für ein Betriebssystem, sondern für ein “Darstellungssystem”, dass letztendlich nur noch Informationen und Anwendungen aufbereitet und das auch noch geräte- nutzer- und viell. auch bald situationsabhängig!

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Twitter und die heiße Luft

Montag, 20. September 2010 18:25

tweet my ass Twitter und die heiße Luft

Quelle: isle of type

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